5 Tipps, wie das Gassi gehen in der Stadt zur Party wird

Ein Foto von einem durch Gras laufenden Golden Retriever Hund

Berlin, die Stadt der (gelangweilten) Hunde und Hundebesitzer

 

Zwar ist es auch die Stadt der Tretminen O_O Aber vor allem das Zuhause sehr vieler Vierbeiner. Für was Berlin weltweit noch bekannt ist: natürlich Party!

 

Aber wieso sehen dann viele Hundehalter mit Hund bei ihren Gassi Runden so gar nicht nach Party aus? Während der Mensch lieber interessiert im Smartphone klickt, schlürft der Hund schon ganz automatisiert seinen üblichen Weg entlang.

Und täglich grüßt der Murmelhund! Versteht mich nicht falsch, jeder darf es so machen, wie er mag. Aber ist das „tägliche Murmeltier“-Dasein wirklich das, was wir für unsere Vierbeiner wollen?

 

Wir haben ein zauberhaftes Geschöpf an unserer Seite, das uns liebt und treu ergeben ist. Unser bester Freund. Eines seiner Tages-Highlights sind die gemeinsamen Gassi Runden mit uns.

 

Zusammen Energie los werden, rennen, schnüffeln, etwas entdecken und zu dem einen interessanten Baum mit den vielen Gerüchen hin schlendern.

 

Unsere gemeinsame Zeit ist begrenzt, Ihr Lieben! Deswegen: das schönste Lachen auflegen und die gemeinsame Zeit voll auskosten trotz Minusgraden, Regen oder dem innerem Schweinehund!

5 Tipps für ein interessanteres Gassi gehen

1. Leckerli-Spur legen

Egal ob Dein Vierbeiner nur an der Leine läuft (wenn’s an der Leine nicht gut läuft, schau Dir diesen Beitrag mal an!) oder sich frei bewegt in der Stadt, eine Leckerli-Spur legen kannst Du immer und überall.

 

Ob im Park im Gras oder im Schnee, um Bäume herum, um Fahrräder oder einfach nur den Gehweg entlang. In Deinem Kiez findest Du tausende von Möglichkeiten. Und die Leckerli-Spur auffuttern, kann Fiffi sowieso überall :)

 

2. Unterordnung

Immer mal wieder zwischendurch ein „Sitz“, „Platz“, „Steh“, „bei Fuß“ fordern, bringt die Aufmerksamkeit zu Dir und wird sogar mit einem Leckerli belohnt.

 

Eine Win-Win-Situation für beide Seiten, die auch an der Leine stattfinden kann.

 

3. Verstecken spielen

Versteck Dich in dem Momen, wo Hundi’s Aufmerksamkeit nicht auf Dich gerichtet ist. Und dann rufe ihn!

 

Tanis kriegt man damit auch mit seinen 11 Jahren noch rum :) Parkende Autos, große Bäume, Hauseingänge – die Stadt bietet viele Verstecke.

4. Such-Spiele aller Art

Ein Leckerli ins Gras oder in den Schnee werfen und gemeinsam suchen, wird niemals langweilig.

 

Oder wenn Dein Hund ohne Leine läuft, fordere seine Aufmerksamkeit und werfe das Leckerli mehrere Meter weit vor Dich auf den Gehweg. Tanis liebt es! Und ich liebe es, dass seine Aufmerksamkeit voll bei mir ist :)

 

Tanis steht nicht auf Bällchen werfen, aber vielleicht Dein Hund? Na, dann los! Wenn Dein Hund nicht frei läuft, dann wirf die Bälle im geschützten Hinterhof, in Hunde-Ausläufen oder auf leeren Parkplätzen.

Ein Foto von einem Golden Retriever Hund der ein geworfenes Leckerli jagt

5. Mach mir den Indiana Jones

Im Park querfeldein durch Gestrüpp und Bäume marschieren, über umgefallene Baumstämme springen oder in einen Blätterhaufen rennen, mach Dir die Natur zu Deinem eigenen Hindernis-Parcour.

 

Ein paar wenige Spiele während des Gassigangs einzubauen, ist absolut ausreichend. Es stärkt nicht nur die Bindung, sondern wirkt auch wahre Wunder in Bezug auf die Ausgeglichenheit Deines Hundes.

 

So. liebe Leute! Wehe, ick sehe noch ein gelangweiltes Hundehalter-Hunde-Paar in Friedrichshain rumlaufen….! ;)

 

Alles Liebe,
Tanja

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